Sanierung der Wuppertaler Straße startet Ende Januar

Die Wuppertaler Straße wird im Streckenabschnitt zwischen Einmündung In der Freiheit und der Stadtgrenze zu Wuppertal umfangreich saniert. In der kommenden Woche – ab 19. Januar – sollen die Bauarbeiten auf der Bundesstraße 224 im Stadtteil Gräfrath starten. Neben der Fahrbahnsanierung und der Erneuerung der Gehwege geht es unter anderem auch um einen umfassenden Leitungsbau, um die Erneuerung von Beleuchtung und Haltestellen, sowie den Austausch der Ampeln an den Einmündungen Piepersberg und Roggenkamp.

Die O-Buslinie 683 als auch der NE23 verbleiben auf der Wuppertaler Straße!

Die seltener bediente Linie 690 passt ihre Fahrroute der geänderten Verkehrsführung an. Die Busse wenden im hinteren Kreisverkehr Piepersberg und biegen ausfahrend vom Piepersberg auf die Straße Roggenkamp um auf die Wuppertaler Straße somit auf den bekannten Linienweg zu gelangen. Es entfallen somit lediglich die beiden Stopps Piepersberg und Deutsches Klingenmuseum in Fahrtrichtung Lindgesfeld. In Richtung Wald gilt der bekannten Linienverlauf mit Bedienung aller Haltestellen.

Einbahnstraße

Vollsperrungen von Teilbereichen der Wuppertaler Straße wird es nur kurzzeitig beim Einbau des Asphaltes geben. Das ist erst ab dem Frühjahr 2026 zur erwarten und findet so weit als möglich an Wochenenden statt.

Die Arbeiten beginnen im Januar 2026 und dauern etwa zwei Jahre. Derzeit laufen die Detailplanungen für die einzelnen Bauphasen, die Vorbereitungen zur Baustelleneinrichtung sowie die Vermessungsarbeiten. Die aktuellen Bauarbeiten auf Höhe der Walder Straße am Fahrbahnrand und entlang der Stützmauer stellen ebenfalls vorbereitende Maßnahmen dar.

Der konkrete Starttermin für die grundsätzlich geänderte Verkehrsführung und aktuelle Infos zum Baustellenverlauf werden auf der Projekt-Website https://www.sanierung-wuppertaler-strasse.de bekannt gegeben.