Generalsanierung NRW betrifft auch Solinger Hauptbahnhof

Der Streckenabschnitt Hagen–Köln ist eine der wichtigsten Fern- und Nahverkehrsachsen in Nordrhein-Westfalen. Hier verkehren ICE und Regionalzüge in einem dichten Takt. Bei der Generalsanierung werden zahlreiche, zum Teil schon lange geplante Arbeiten, gebündelt. Erneuert werden unter anderem Gleise, Weichen und Oberleitungen. Außerdem werden viele Bahnhöfe modernisiert und aufgewertet und an einigen Stationen die Barrierefreiheit verbessert.

Betroffene Städte und Bahnhöfe

Die Generalsanierung der Bahnstrecke Hagen–Köln Anfang dieses Jahres betrifft alle Städte entlang der Strecke. Hier befinden sich die Bahnhöfe Köln-Mülheim, Leverkusen-Manfort, Opladen, Leichlingen, Solingen Hbf., Haan und Haan-Gruiten, in Wuppertal der Hauptbahnhof sowie die Stationen in Vohwinkel, Barmen und Oberbarmen, im Ennepe-Ruhr-Kreis die Stationen Schwelm, Schwelm-West und Ennepetal (Gevelsberg) sowie Hagen Hauptbahnhof.

Einschränkungen im Nahverkehr

Für ausfallende Regionalzüge und S-Bahnen verkehren Ersatzbusse. Alle Maßnahmen starten und enden am angegebenen Datum gegen 21 Uhr. In dieser Zeit findet ein fließender Übergang zwischen Bahn- und Ersatzverkehr statt.

6. Februar 2026 – 10. Juli 2026:

  • S 7: Kein Verkehr im Abschnitt Wuppertal Hbf <> Remscheid-Lüttringhausen.
  • RE 7:  Kein Verkehr im Abschnitt Hagen Hbf <> Köln Messe/Deutz.
  • RB 48: Kein Verkehr im Abschnitt Wuppertal-Oberbarmen <> Köln Messe / Deutz.
  • Ausfall des Fernverkehrs in Solingen, Wuppertal und Hagen. Fernzüge werden über Düsseldorf und das Ruhrgebiet umgeleitet.